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Heute Frühlingskonzert - Bilder von der Hauptprobe

Veröffentlicht: 31.03.2010

...das gseht doch gluschtig us! Biuder vor Houptprob vo hüt!

'ROCKIN'ALL OVER THE WORLD' oder
'MUSIK GEHT UM DIE WELT'

Mittwoch, 31. März 2010
19.30 Uhr
Aula SKZ

Mitwirkende:
SchülerInnenbands
Chor der 7. und 8. Klassen, KbF
Surprise Special Guest

101 Jahre Sek Neuenegg - 'Einweihung' der Jubiläumsbroschüre

Veröffentlicht: 27.03.2010

Ein Rückblick mit Lichtblicken aus der Neuenegger Schulgeschichte

Im Verlaufe des letzten Jahres hat sich ein ad hoc zusammengesetztes Team mit der Frage beschäftigt, in welcher Art das 100-jährige Bestehen der Sekundarschule Neuenegg gewürdigt werden könnte. Die Teammitglieder beschlossen, auf ein Jubiläumsfest zu verzichten, die Entwicklung der Schule aber in einer reich bebilderten Jubiläumsbroschüre festzuhalten. Nun liegt sie vor.

Bilder von der 'Einweihungsfeier' am 27.März 2010 im Gewölbekeller des Gemeindehauses.

www.sek-neuenegg.ch

Bestellscheine für die Broschüre liegen ab 29. März 2010 in den Geschäften von Neuenegg bereit.

Bestellflyer als pdf-Dokument:
www.sek-neuenegg.ch

Partybuffet - soooo guet!

Veröffentlicht: 27.03.2010

Für die 8a hat die LSW bereits begonnen

Veröffentlicht: 25.03.2010

Mit dem Fällen der Weymouth-Kiefer
de.wikipedia.org
durch Herrn Nydegger von den burgerlichen Forstbetrieben
www.burgergemeindebern.ch
hat der Startschuss für die Landschulwoche der Klasse 8a bereits heute begonnen. Diese 3 grossen 'Trämel' werden dann am Bielersee zu 'Totem-Pfählen' umgearbeitet.

www.youtube.com

Ein untrügliches Frühlingszeichen!

Veröffentlicht: 24.03.2010

Die Frösche sind ins Biotop zurückgekehrt!

Zukunftsstrategien der Schulen der Gemeinde Neuenegg

Veröffentlicht: 24.03.2010

Am Dienstag, 9. März 2010 fand der Informations- und Mitwirkungsanlass unter dem Motto 'Zukunftsstrategien der Schulen der Gemeinde Neuenegg' statt.

Um für die Schulen auch in Zukunft eine möglichst optimale Klassenorganisation zu garantieren, wurde von der Gemeinde Neuenegg eine Projektgruppe eingesetzt, mit dem Ziel, für die nächsten fünf bis sieben Jahre eine Strategie zu erarbeiten. Diese soll in den Bereichen Schulorganisation, Schulstandorte, Schulstrukturen, externe Kommunikation, Schulsozialarbeit sowie anderen schulergänzenden Massnahmen Klarheit schaffen.

Eine Zusammenfassung der Präsentationen sehen Sie in beigefügtem Dokument.

www.sek-neuenegg.ch

Beim Mitwirkungsteil wurden einige interessante Aspekte, Fragen und Ideen der Teilnehmer/Innen zusammengetragen. Die Zusammenfassung sehen Sie unten aufgelistet.

www.sek-neuenegg.ch

Gerne werden wir Sie weiterhin via Homepage über den aktuellen Stand des Projektes informieren.

BIVOS-Standardtest

Veröffentlicht: 15.03.2010

Wie es im Kanton Bern schon seit einigen Jahren gepflegt wird, steht in diesem Frühjahr im Rahmen des BIVOS-Projektes der ERZ wiederum der Standardtest 'Stellwerk' an.

Unsere Schule beteiligt sich an diesem Test und startet heute Montag mit den 8. Klassen in den Fächern DEUTSCH und MATHEMATIK. Nach den Frühlingsferien werden dann die 9. Klassen in denselben Fächern getestet.

Informationen für Eltern:
www.stellwerk-check.ch

Vancouver - Time to say good-bye

Veröffentlicht: 07.03.2010

• Die Freiwilligen
Seit Donnerstag heisst es laufend Abschied nehmen, nämlich von unseren Freiwilligen, die zu ihrem Job, ihrem Studium, ihrem Pensioniertendasein zurückkehren: ohne sie wären solche Sportanlässe ja schon lange nicht mehr denkbar.

• Das Olympische Dorf
Die Räume, welche unsere Landesvertreter als 'Home away from Home' geniessen dürfen, lassen keine Wünsche offen: an bester Lage bieten raumhohe Glasfenster einen herrlichen Blick auf das Herz der Spiele, BC Place Stadium (Eröffnungs- und Schlussfeier und Medaillenvergaben) und Canada Hockey Place, dazu ein direkter Zugang zur eigenen Dachterrasse, wo ab und zu ein Grillabend stattfindet – wer hier nach den Spielen eine solche Eigentumswohnung erwerben will, braucht ein dickes Portemonnaie!

• Die Medaillen
Jede Medaille ist ein Unikat, weil jeder Athlet, jede Athletin (die Medaillenträgerinnen sind an diesen Spielen deutlich in der Überzahl!) eine eigene Lebensgeschichte mit an die Spiele bringt. Erstmals sind diese Medaillen wellenförmig, abgebildet sind zeitgenössische Kunstwerke kanadischer Ureinwohner (= First Nations). Alle Medaillen sind verbunden und bilden zusammen ein grosses Ganzes, denn alle 615 Plaketten für die Winterspiele sowie die 399 Paralympics-Medaillen zeigen einen Orka-Wal und einen Raben, zwei wichtige Symbole in der Kultur der Indianer an der kanadischen Westküste. Jedes der Unikate wiegt zwischen 500 und 576 Gramm. Damit gehören die Auszeichnungen zu den schwersten Medaillen der olympischen Geschichte.

• Die Olympische Flamme
Stundenlanges Schlangestehen, dabei miteinander plaudern, warten, staunen, Erfahrungen austauschen – der Besuch des Feuers scheint ein Muss für jeden Besucher zu sein, unglaublich, welche Menschenmassen sich an unserem MPC vorbei Richtung 'Olympic Cauldron' bewegen, jeder verfügbare Volunteer wird abbeordert, um die Leute per Megaphon einzuweisen, um sie kurz zu fotografieren, um sie zum Weitergehen aufzufordern...

• Time to say good - bye
Damit schliesse ich meine Berichte aus Kanada ab, diesem wunderbaren Land mit seinen wunderbaren Einwohnern, aus Vancouver, dieser ebenso wunderbaren Stadt mit all den Menschen, die so ausgelassen, fröhlich und begeisterungsfähig feiern können, die mich offen, neugierig, herzlich, eben 'with glowing hearts' - so der Slogan der Spiele - empfangen haben.

'Schach' im technischen Werken

Veröffentlicht: 05.03.2010

Im technischen Werken bauten die Schüler der 9. Klassen bei Herrn Karlen ein Schachspiel nach den Vorlagen des Bauhauses.

Arbeitsauftrag
www.sek-neuenegg.ch

Die Bilder
www.sek-neuenegg.ch

Das Bauhaus (1919 – 1933)

Die Idee

Das Bauhaus war eine Antwort auf die Frage, wie der Künstler ausgebildet werden muss, damit er im Maschinenzeitalter seinen Platz einzunehmen vermag. Die Trennung zwischen 'freier' und 'angewandter' Kunst sollte aufgehoben werden. Auf der Basis handwerklichen Könnens wurden die industriellen Produktionsmethoden adaptiert und durchdacht. Gropius schreibt: Das Bauhaus sucht die Gestalt jedes Gegenstandes aus seiner Funktion heraus zu finden. Ein Stuhl, ein Gefäss, ein Haus soll praktisch, haltbar, preiswert und schön sein, auch wenn seine Formen vom Gewohnten abweichen und oft überraschend wirken.

Die Ausbildung

Der Elementarunterricht (Vorkurs) bezweckte eine gemeinsame, methodisch zuverlässige Arbeitsbasis: Die Studierenden sollten alles bisher Gelernte und Angeeignete vergessen, um nach den neuen Kriterien unbefangen zu arbeiten. Anschliessend wurde die Ausbildung in den verschiedenen Werkstätten praxisbezogen weitergeführt.

Das Programm

Das allgemeine Bildungsprogramm, mit dem das Bauhaus den Fachunterricht umrahmte, war breit angelegt: Es wurden musische, philosophische, soziologische und naturwissenschaftliche Seminare und Kolloquien angeboten und Gelehrte mit Rang und Namen eingeladen.

Klassiker

Der 'hinterbeinlose' Stuhl
Die Entwürfe von Marcel Breuer, Stahlrohrmöbel und Freischwingerstühle, wurden zum ersten Erfolg in der Zusammenarbeit mit der Industrie. Sie erfüllten offensichtlich die Forderung nach

• Künstlerischem Wert
• Handwerklicher Qualität
• Industrieller Fertigung

Berühmte Leute am Bauhaus

Walter Gropius Gründer, Lehrer
Johannes Itten Leiter Vorkurs
Paul Klee Leiter Buchbinderei
Wassily Kandinsky Lehrer Vorkurs
Marcel Breuer Leiter Möbelwerkstatt
Ludwig Mies van der Rohe Direktor 1930 - 1933

Die neuen iMac

Veröffentlicht: 01.03.2010

Mit dem astronomischen Frühlingsanfang haben wir am 1. März 2010 unsere neuen iMac's in Betrieb genommen.


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